Historie
Die Freihofer AG besitzt eine lange Tradition im Zürcher
Universitätsviertel.
In der Universitätsstrasse 11 stand früher die Buchhandlung
Oberstrass, die am 1. April 1955 vom Ehepaar Hans und Veronika Freihofer von
der Vorbesitzerin, S. Launer, erworben worden war. Im Laufe der Jahre gründeten
die Freihofers eine zweite Buchhandlung an der Rämistrasse 37 mit den Abteilungen
Medizin und Psychologie (»Humana«), die ihren persönlichen Neigungen zur Psychologie
besonders entsprach. Zu ihrer Entlastung verkauften sie 1967 das Geschäft in
der Universitätsstrasse 11 an Max Hölzle. Er durfte den Namen weiter führen,
hat aber die Firma später in eine Freihofer AG umgewandelt, die sich auf Naturwissenschaften
und Technik konzentrierten. Diese Buchhandlung erwarb der wissenschaftliche
Springer-Verlag zum 1. Januar 1975, und ein Jahr später, am 10. Januar 1976,
war es möglich, auch das Geschäft in der Rämistrasse 37 unmittelbar von Hans
Freihofer zu übernehmen. Zum 1. Januar 1981 gab es schliesslich noch eine Erweiterung
durch das kleine Ladengeschäft im Bereich der Privatschule „Institut Juventus“,
die fast ausschliesslich den Bedürfnissen der Schüler- und Lehrerschaft dient.
Der Springer-Verlag trennte sich 1999 von Freihofer. Die
neuen Eigentümer, die ebenfalls in Zürich beheimatete Engros-Buchhandlung Alfred
Dessauer, erwarben 2000 die deutschsprachige Buchhandlung in Genf, Literart.
Im Jahre 2002 wurden die drei Ladenlokale in Zürich wiederum
an die Huber & Lang AG verkauft.
Heute
Heute betreiben die Buchhändlerinnen der Freihofer AG über das Internet und
das Ladenlokal in Genf Service für Individual- und Firmenkunden sowie Schulen.
Zusammen mit den Kolleginnen in Bern (Buchhandlung Weyermann) und Zürich (Backoffice)
entwickeln wir innovative Lösungen für unsere Kunden. Unsere Stärke sind das
buchhändlerische Know how, mit dem wir Ihre Wünsche erfüllen. Testen Sie unseren
Service!